Technische Felder und Wellen = Elektrosmog

Elektrosmog ist nicht nur ein Nebenprodukt der Mobilfunktechnologie oder Hochspannungsleitungen und Transformatoren.
Die ständige Weiterentwicklung neuer Funkanwendungen zur Steuerung, Überwachung und Kommunikation in allen Lebensbereichen ist eine neue Funktechnische Größenordnung.
Verzerrung des Erdmagnetfeldes durch magnetisierten Stahl oder Gleichstromverbraucher sowie elektrostatische Aufladungen durch Kunststoffoberflächen gehören ebenfalls zu diesem Thema.
In der belebten Natur verständigen sich Zellen, Gewebe u. Organe nicht nur über chemische Botenstoffe, sondern auch mittels schwacher elektromagnetischer Signale. Inzwischen werden unsere Körperzellen ununterbrochen umflutet, von vielfach stärkeren Signalen unterschiedlicher Frequenzen und Modulationen. Wie unser Immunsystem langfristig mit diesem künstlichen, elektrischen "Reizklima" umgehen soll oder kann, bleibt ungeklärt.

Durch diesen rasant wachsenden Wirtschaftszweig ist eine stetige Zunahme elektromagnetischer Exposition im Alltag zu verzeichnen! In Aufklärungsbroschüren industrienaher Wissenschaftler wird der Bevölkerung versichert: "Technische Geräte sind offenbar wesentlich störanfälliger für Felder und Wellen, als der menschliche Organismus". Politiker und Wissenschaftler halten die Menschen sogar für belastbarer als Maschinen.

EUROPAEM EMF-Leitlinie 2016 zur Prävention, Diagnostik und Therapie EMF-bedingter Beschwerden und Krankheiten

EUROPAEM EMF Guideline 2016 for the prevention diagnosis and treatment of EMF-related health problems and illnesses

Felder - Wellen - Strahlung

Das Strahlungsklima im umbauten Raum wird im Wesentlichen von fünf Aspekten bestimmt. Luftelektrisches Feld, Ionisation, elektrostatische Aufladung, Erdmagnetfeld, elektromagnetische Wechselfelder, atmosphärisch, terrestrische Einstrahlung. Grundsätzlich sollten im Haus die gleichen elektroklimatischen Verhältnisse vorherrschen wie in der unbelasteten Atmosphäre. Dies wird mit baubiologischer Bauweise weitgehend erreicht.

 

Es ist eine Tatsache, dass die genannten elektroklimatischen Faktoren biologische Wirkung haben, die nicht nur abhängig sind von Art, Stärke und Dauer des Einflusses, sondern auch von der individuellen Empfindlichkeit. Kleinkinder, Embryos, Kranke und ältere Menschen reagieren in der Regel um das Vielfache empfindlicher als Erwachsene. Die Zahl der elektrosensiblen Menschen nimmt ständig zu.


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